Mami, mir ist so schlecht!

Was tun bei einer Lebensmittelvergiftung? 

Heute wollen wir uns mal des Themas „Lebensmittelvergiftung“ annehmen. Auslöser dafür sind meist Bakterien (z. B. Colibakterien oder Salmonellen), aber auch Viren (z. B. Hepatitis A) können starke Erkrankungssymptome hervorrufen. Eine Lebensmittelvergiftung ist leider gar nicht so selten, vor allem in den warmen Sommermonaten und in der Urlaubszeit. Da stehen Würstchen und Kartoffelsalat beim Grillen oder die Tiramisu im Urlaub schnell mal zu lange in der Wärme. Das leckere „Gelato“ war leider aus der falschen Eisdiele und der frisch gewaschene Salat im Hotel hatte einfach noch zuviel verunreinigtes Leitungswasser an sich. Dieses enthält in südlichen Ländern oftmals mehr „Leben“, als wir vertragen.

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Kinder ertrinken leise

Sommerzeit ist Badezeit – schützen Sie Ihre Kinder vor dem Ertrinken
Endlich ist der Sommer da und die Sommerferien sind nicht mehr weit. Die Ostseebäder sind bereits komplett ausgebucht – trotz oder gerade wegen Corona. Doch neben einer erneuten Corona-Welle lauert noch eine andere Gefahr im kühlen Nass: das Ertrinken. So herrlich es am Wasser ist, selbst das Planschbecken im Garten kann Kleinkindern gefährlich werden. Ein guter Grund für uns, diesen Blogbeitrag zu schreiben, denn wir wollen nur eines: Schützen Sie Ihre Kinder vor dem Ertrinken!

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Neue Impfempfehlung im ersten Lebensjahr

Neues 2+1 Impfschema
Durch die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) werden neue Impfempfehlungen ausgesprochen. Basis dieser Empfehlungen sind Erkenntnisse aus neuen Studien zu Verträglichkeit und Wirksamkeit von Impfungen. Ganz neu ist die Empfehlung, die 6- oder 5-fach-Impfung statt nach dem bisherigen Schema 3+1 nun nach dem neuen 2+1 Schema zu impfen. Aktuellen Erkenntnissen zur Folge und nach Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern – z. B. der Schweiz und Österreich, führt das 2+1 Schema zu einem ähnlich guten Impfschutz. Eltern dürfte es freuen, bedeutet diese Empfehlung doch einen Piecks weniger für ihre Kleinen.

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UV-Filter in Sonnencremes - Welche sind wirklich unbedenklich?

Chemische versus mineralische UV-Filter
Die Qualität einer Sonnencreme hängt fast hauptsächlich von den eingesetzten UV-Filtern ab. Diese Filter sorgen für den Sonnenschutz, indem sie die UV-Strahlen davon abhalten, unsere Haut zu schädigen. Leider ist es bei der Vielzahl der Filter fast unmöglich, den Überblick zu behalten: Die Filter haben komplizierte, chemische Namen und sind zum Teil nicht verträglich. Manche stehen sogar im Verdacht, Allergien auszulösen oder über die Haut in den Körper zu gelangen und dort hormonell zu wirken. Unsere Favoriten sind schon lange mineralische Filter wie Zinkoxide und Titanium Dioxide, aber wir gehen natürlich hier auch auf die chemischen UV-Filter ein. Wir klären auf, welchem Sonnenschutz Sie vertrauen können. Eine Tabelle finden Sie am Ende des Blogbeitrags.

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Der richtige Sonnenschutz

Kinder und Jugendliche bekommen leichter Sonnenbrand
Kinder und Jugendliche wissen meist wenig über Sonnenschutz und die Gefahren, die zu lange Sonnenbestrahlung mit sich bringt. Ist ja auch verständlich. Schließlich hat man in diesem Alter andere Dinge im Kopf als Hautkrebs und Faltenbildung. Auch die Ermahnungen der Eltern fruchten selten. Was hilft, ist Aufklärung! Sprechen Sie mit Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn über Sonnenschutz und erklären Sie ihnen, warum sich der lohnt. Langfristig! Denn Sonnenbrände in jungen Jahren erhöhen das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, um ein Mehrfaches.

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