Der ständige Wechsel von eisiger Winterluft und trockener Heizungswärme ist eine große Belastung für zarte, dünne Haut von Babys und Kindern. Oft sind gerötete und schuppige Hautstellen die Folge. Mit unseren nachfolgenden Pflegetipps schützen Sie die Haut ihres Kindes im Winter.

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Schreien ist ein wichtiges Regulativ für Babys, aber Sie als Eltern fragen sich bestimmt oft wie viel Schreien und Quengeln ist denn eigentlich noch im Rahmen?
Deutschlands Babys weinen weniger – das ergab die Untersuchung der Schreidauer von Säuglingen aus neun Ländern die britische Forscher durchführten.

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Kinder und Jugendliche wissen meist wenig über Sonnenschutz und die Gefahren, die zu lange Sonnenbestrahlung mit sich bringt. Ist ja auch verständlich. Schließlich hat man in diesem Alter andere Dinge im Kopf als Hautkrebs und Faltenbildung. Auch die Ermahnungen der Eltern fruchten selten. Was hilft, ist Aufklärung! Sprechen Sie mit Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn über Sonnenschutz und erklären Sie ihnen, warum sich der lohnt. Langfristig!

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Sie lauern geduldig auf Grashalmen und in Sträuchern auf ihre Opfer - und hoffen darauf, dass wir sie im Vorbeigehen streifen. Hat sich die Zecke dann bei uns angesaugt, können schwere Infektionskrankheiten die Folge sein. Neben der Virusinfektion FSME, die eine lebensgefährliche Entzündung der Hirnhaut und des Rückenmarks hervorrufen kann, droht durch einen Zeckenstich vor allem eine Borreliose. Diese kann etwa zu chronischer Müdigkeit oder auch zu Lähmungen führen. Die Statistik zeigt wie unterschiedlich groß dabei die Gefahr einer Erkrankung ist: Bei ca. 80.000 Deutschen wird pro Jahr eine Borreliose diagnostiziert während an FSME nur etwa 400 Menschen erkranken. Leider sind über Zecken immer noch allerlei hartnäckige Mythen im Umlauf – über acht davon wollen wir Sie heute aufklären! 

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Wenn Kinder richtig tief Luft holen, um z. B. Pusteblumen zum Fliegen zu bringen oder die Kerzen auf dem Geburtstagskuchen auszupusten, dann passiert viel in ihren kleinen Körpern. Das tiefe Einatmen kräftigt die Lunge. Die transportiert mehr Sauerstoff zum Gehirn. Und der macht schlau. Außerdem müssen Mund und Lippen ordentlich gespitzt werden, was wiederum ein tolles Training fürs Sprechenlernen ist. So einfach kann Gesundheitsförderung sein. Und da nicht jeden Tag Geburtstag sein kann: Versuchen Sie es mal, mit Pusteblumen oder Wattebällchen um die Wette zu pusten.

Das macht nicht nur den Kleinen Spaß!